Subaru präsentiert am 78. Automobilsalon in Genf zwei Highlights:
1. Die Weltpremiere und einer der wichtigsten Meilensteine in der Geschichte: der
erste BOXER DIESEL Motor wird im Subaru Legacy und Outback vorgestellt.
2. Das Urgestein aller SUVs kommt in der dritten Generation neu nach Europa:
der Subaru Forester.
1 Weltpremiere: Legacy und Outback BOXER DIESEL.
1.1 BOXER DIESEL - made by Subaru.
Mit seiner markenspezifischen Philosophie „Fahrvergnügen mit Sicherheit, Komfort und Souveränität“ hat Subaru einen neuen Stil von Fahrkultur kreiert. Erreicht wird dies mit dem Subaru typischen symmetrischen Allradantrieb „Symmetrical AWD“, bei dem vom Boxermotor über Getriebe bis zum Hinterachs-Differential der gesamte Antriebsstrang in einer geraden Linie verläuft.
Es gibt gute Gründe für die Entwicklung eines eigenen Dieselmotors – das Subaru typische Fahrerlebnis sollte weiter perfektioniert werden durch die ideale Verbindung des leichten, kompakten Boxer Diesel Motors und des symmetrischen Allradantriebs. Die spezifischen Eigenschaften des Subaru Boxer wie die geringen Vibrationen, der niedrige Schwerpunkt und die hohe Steifigkeit passen ideal zu jenem Typ von Dieselmotor, den Subaru entwickeln und bauen wollte.
1.2 Die Vorzüge des BOXER DIESEL Motors.
Leicht, kompakt und sehr steif.
Der Zylinderabstand wurde verkleinert, die linken und rechten Lagerblöcke der Kurbelwelle sorgen für eine hochsteife Struktur, die den Einsatz eines gewichtssparenden Motorblocks aus Leichtmetall erlaubt. Das Ergebnis ist ein leichter Dieselmotor, der in der 2,0-Liter-Klasse führend ist.
Geringe Vibrationen und Geräusche.
Bauart bedingt erzeugt der Boxermotor kaum Vibrationen, denn durch die gegenüberliegende Anordnung der Zylinder heben sich die bei der Bewegung der Kolben entstehenden Massenkräfte erster und zweiter Ordnung, die als unangenehm empfunden werden, wechselseitig auf. Wegen der minimalen Vibrationen können Ausgleichswellen, wie man sie in Reihen- und V-Motoren findet, entfallen. Die kurze und hochsteife Kurbelwelle minimiert die Vibrationsgeräusche, die konventionellen Dieselmotoren anhaften.
Überlegenes Ansprechverhalten.
Die überlegene Balance des Boxermotors führt zu geringer motorinterner Rotationsträgheit und Reibung. Das Ergebnis ist ein ungewöhnlich direktes Ansprechen des Motors auf Gasbefehle.
Herausragende Umweltverträglichkeit
Der Motor liefert das dieseltypische kraftvolle Drehmoment und erfüllt die europäische Norm EURO 4. Gleichzeitig führt seine Bauweise zum besten Kraftstoffverbrauch in der Klasse der allradgetriebenen Pkw.
1.3 BOXER DIESEL Technik.
1.3.1 Motorblock.
Beim Motorblock setzt Subaru Leichtmetall ein, um das Potential der hochgradigen strukturellen Steifigkeit der Boxer-Bauweise auszuschöpfen. Um die optimalen Voraussetzungen für die Diesel-Verbrennung zu schaffen wurde im Vergleich zum Benzinmotor der Kolbenhub um 11 Millimeter erhöht und die Bohrung um 6 Millimeter verringert. So erreichte Subaru einen längeren Hub, ohne den Motor insgesamt zu verbreitern. Zusätzlich wurde der Zylinderabstand auf 98,4 Millimeter verkürzt, was dem Wert des Sechszylinder-Benzinmotors (EZ30) entspricht. Der Vierzylinder-Benziner bringt es auf 113,0 Millimeter. All diese Maßnahmen haben den Motorblock um 61,3 Millimeter verkürzt und ihn noch kompakter gemacht.
Halboffenes Kurbelwellengehäuse.
Bei der Konstruktion des Motorblocks wird das halboffene Kurbelwellengehäuse verwendet, das seine Haltbarkeit in den Benzinmotoren mit Turboaufladung bereits unter Beweis gestellt hat. Diese Bauweise erhöht die Steifigkeit der Struktur im Bereich der Zylinderkopfdichtung.
Lager aus einem Metall-Matrix-Verbundwerkstoff.
Alle fünf Hauptlager im Motorblock enthalten Stützlager aus einem Metall-Matrix-Verbundwerkstoff, die während des Gussprozesses hinein gesintert werden. Dies führt dank der hohen Steifigkeit zu überragender Laufruhe und einer thermischen Ausdehnungsrate, die identisch ist mit jener der Kurbelwelle.
Kurbelwelle.
Wegen der hohen Verbrennungsdrücke in einem Dieselmotor wurden die hochfesten Kurbelwellen einer Oberflächenbehandlung unterzogen. Das überlegene Konzept des Boxermotors führt zu einem wesentlich geringeren Gewicht als bei einem vergleichbaren Reihenmotor.
1.3.2 Ventilsystem.
Zylinderkopf.
Wegen der hohen Verbrennungsdrücke werden hochfeste Zylinderköpfe eingesetzt. Rollenkipphebel: Kompakte und reibungsarme Rollenkipphebel kommen in Verbindung mit zwei obenliegenden Nockenwellen (DOHC) zum Einsatz.
Ventilsystem.
Der Durchmesser der Einlassventile wurde optimiert. Dies führte zur Verbesserung der Beatmung und Verwirbelung und zu einem höheren Wirkungsgrad.
Einlasskanäle.
Einlasskanäle: Die Kombination eines Dralltopfs auf der Einlassseite mit dem optimierten Durchmesser der Einlassventile führt zu einer sehr guten Verwirbelung des Gemischs.
Nockenwellenantrieb.
Eine hoch widerstandsfähige Steuerkette treibt die Nockenwelle an und meistert souverän die hohen Drehmomente des Dieselmotors.
1.3.3 Common-Rail-Einspritzung
Für die Gemischaufbereitung setzt Subaru ein Common-Rail-System ein, das mit einem Einspritzdruck von rund 1800 bar arbeitet.
Elektromagnetische Einspritzdüsen.
Spezielle elektromagnetische Einspritzdüsen befördern den Kraftstoff in die Brennräume. Die geringe Gesamtlänge der Düsen trägt zur Kompaktheit des Motors bei, der trotz des längeren Kolbenwegs nicht breiter ist als der Benzinmotor.
1.3.4 Turbolader.
Der Turbolader mit seiner variablen Turbinengeometrie liefert über das gesamte Drehzahlband hinweg reichlich Leistung. Der Turbolader selbst befindet sich unter dem Motor und ist zur Optimierung der Umweltverträglichkeit direkt mit den Katalysatoren verbunden. Außerdem trägt dies zum guten Ansprechverhalten bei und senkt den Schwerpunkt noch weiter ab.
1.3.5 Abgasreinigung
Das Abgasreinigungssystem arbeitet mit Oxidations-Katalysatoren, Diesel-Prtikelfilter (DPF) und Abgsrückführungen (EGR). Das Abgasreinigungssystem befindet sich zusammen mit dem Turbolader unter dem Motor und beeinträchtigt in dieser Position nicht den niedrigen Schwerpunkt, der sich aus der Kombination von Boxermotor und Symmetrical AWD ergibt. Erfüllt EURO 4.
Oxidationskatalysator.
Der Oxidationskatalysator befindet sich zusammen mit dem Turbolader unter dem Motor. Der Katalysator trennt unverbrannten Kraftstoff in Wasser und Kohlendioxid. Die Einheit ist kompakt genug, um schon früh nach dem Kaltstart die Reinigungsarbeit aufzunehmen. Sobald die Temperatur unter bestimmten Fahrbedingungen auf 300 Grad Celsius ansteigt, generiert der Oxidationskatalysator NO2,das die Dieselpartikel im DPF oxidieren lässt.
Diesel-Partikelfilter (DPF).
Kohlefilter im DPF sammeln effektiv die Dieselpartikel. Sobald die Temperatur unter bestimmten Fahrbedingungen auf 600 Grad Celsius ansteigt, werden die gesammelten Partikel verbrannt und durch den Auspuff emittiert.
Abgasrückführung EGR (Exhaust Gas Recirculation).
Mit dem Abgasrückführungssystem erfüllt der Dieselmotor die Anforderungen der europäischen Abgasnorm EURO 4. Das gekühlte Abgas wird in den Brennraum zurückgeführt, senkt die Verbrennungstemperatur und verringert die Stickoxid-Emissionen.
1.4 Dynamische Effizienz im Subaru Legacy und Outback.
Die Kombination des SUBARU BOXER DIESEL mit dem Symmetrical AWD verleihen dem Legacy und dem Outback herausragende Eigenschaften.
Das Fahrerlebnis.
Überlegene Fahrstabilität: Perfekte Gewichtsverteilung, ein niedriger Schwerpunkt und außergewöhnliches Handling werden durch das Symmetrical AWD und den leichten, kompakten Boxer Dieselmotor erreicht. Schwere Bauteile wie Getriebe und Antrieb befinden sich zwischen den Achsen. Dieses Layout optimiert Fahrverhalten und sorgt für ein lineares Handling des Fahrzeugs: Der Fahrer behält allzeit die Kontrolle.
Sportlicher Diesel.
Herausragendes Ansprechverhalten: Die verzögerungsfreie Reaktion des BOXER DIESEL auf jeden Gasbefehl verleiht ihm einen sportlichen Charakter.
Umweltfreundlich und wirtschaftlich.
Bessere Wirtschaftlichkeit: Reibungsverluste in Motor, Getriebe und Allradantriebssystem wurden minimiert und verbessern die Wirtschaftlichkeit.
Verminderte CO2-Emissionen: Der geringere Verbrauch macht den Boxerdiesel zum umweltfreundlichsten Fahrzeug unter den Allrad-Pkw seiner Klasse. Der BOXER DIESEL erfüllt die die Anforderungen der europäischen Abgasnorm EURO 4.
Komfort und Geräuscharmut.
Wesentliche Verminderung von Vibrationen und Geräusch: Die Boxer Bauart bedingt geringe Vibrationen und zusätzliche vibrationsmindernde Maßnahmen im gesamten Fahrzeug-Innenraum haben die Vibrations- und Geräuschentwicklung, die man üblicherweise mit Diesel in assoziiert, drastisch vermindert.
Gespräche bei Autobahngeschwindigkeit: Die außergewöhnliche Laufruhe gestattet auch bei hohen Tempi klar verständliche Gespräche in normaler Lautstärke.
Servolenkung: Die elektrische Servolenkung verbessert die Wirtschaftlichkeit. Das System wurde akribisch auf Fahrvergnügen und Geräuscharmut im PKW ausgelegt.
1.4 Das Gertriebe
Für den BOXER DIESEL wurde ein besonderes Fünfgang-Schaltgetriebe entwickelt. die Übersetzungen wurden filigran auf die Leistungscharakteristik des Dieselmotors abgestimmt, das Schaltgefühl wurde verbessert.
Spezielles Schwungrad und Kupplung.
Ein Zwei-Massen-Schwungrad und die Charakteristik des Kupplungsdämpfers wurden filigran auf die Leistungscharakteristik des Dieselmotors abgestimmt und vermindern die unangenehmen Geräusche bei niedrigen Drehzahlen.
Spezielle Getriebeübersetzungen.
Die Übersetzungen wurden optimiert und den niedrigeren Drehzahlen und der höheren Drehmomententwicklung über das gesamte Drehzahlband des Dieselmotors angepasst. Durch die Drehzahlbegrenzung bei hohen Geschwindigkeiten (bei Tempo 150 km/h dreht der Motor etwa 3.000 U/min) wurde die außergewöhnliche Geräuscharmut erreicht.
1.4.2 Das Fahrwerk
Parallel zur Entwicklung des Dieselmotors hat Subaru Chassis und Karosserie weiter entwickelt, um mindestens die gleiche Fahrqualität zu erzielen wie bei den Benzinmodellen. Dazu wurden in verstärktem Maße geräuschabsorbierende und
–dämmende Materialien im Fahrzeug eingesetzt. Vibrationen und Geräusche im gesamten Antriebsstrang wurden auf das gleiche Maß wie bei den Benzinmodellen begrenzt. Die elektrische Servolenkung wurde speziell auf die Verbesserung von Verbrauch und Fahrgefühl hin entwickelt. Andere Bauteile, hier besonders die Vorderradaufhängung und die Bremsen, wurden feingetunt mit dem Ziel der Verbesserung von Fahrbarkeit und Geräuscharmut.
Vibration- und Geräuschdämmung.
Bei der Auskleidung der neu gestylten Kotflügel kommt zusätzliches Dämmmaterial zum Einsatz. Die untere Verkleidung wurde vergrößert und reicht jetzt bis unter das Getriebe, der Schalldämpferboden wurde für die Verwendung von doppellagigen Dämmmaterialien modifiziert. Zum Schutz gegen hochfrequente Motorschwingungen kommt beim Windlaufblech „Thinsulate Insulator“ als akustisches Dämmmaterial zum Einsatz. Gleichzeitig wurde die Dicke des Fußblechs erhöht, um den Innengeräuschpegel weiter abzusenken.
Elektrische Servolenkung.
Eine Zahnstangenlenkung mit elektrischer Servounterstützung reduziert zusätzlich den Kraftstoffverbrauch. Das Lenkgetriebe ist mit Pendelhaltern an vier Punkten mit dem Rahmen-Querträger verbunden und begrenzt so die Übertragung von Vibrationen. Das Lenkgefühl wurde über das gesamte Drehzahlband fein abgestimmt und optimiert Fahrleistung und Ökobilanz von Legacy und Outback.
Spezielle Fahrwerksabstimmung.
Die Vorderradaufhängung wurde dem höheren Gewicht des Dieselmotors und der elektrischen Servolenkung angepasst. Dies führte zu höherer Fahrstabilität und besserem Ansprechverhalten.
Achsen.
Die Größe der äußeren Gelenke der vorderen Antriebswelle (homokinetischen Gelenke) wurde dem höheren Drehmoment des Dieselmotors angepasst. Der Wellendurchmesser wurde optimiert, um Vibrationen zu vermindern und das Innengeräusch bei Fahrten mit niedrigen Drehzahlen im hohen Gang zu verbessern.
Fein abgestimmtes Bremssystem.
Wegen des zusätzlichen Gewichts auf der Vorderachse wurden die Bremsscheiben vorne auf 16 Zoll vergrößert. Gleichzeitig wurde die Leistung des Bremskraftverstärkers erhöht. So steht jederzeit zuverlässig die optimale Bremskraft bei exzellentem Bremsgefühl zur Verfügung.
1.4.3 Zur Sicherheit.
Ringförmige Rahmenelemente
Die einzigartige Struktur der Karosserie mit integrierten, ringförmigen Rahmenelementen an den Säulen und ringförmigen Verstärkungen an den Türen bildet eine Art Sicherheitskäfig. Durch den Einsatz von hochmodernen Techniken zur Absorption der Aufprallenergie sowie hochfeste Stahlbleche an entscheidenden Punkten wurde die Crashsicherheit auf höchstes Niveau gebracht, die bei diversen Crashtest stets Bestnoten erhält.
Seitenairbags und Vorhangairbags
Seiten- und Vorhangairbags zählen beim Legacy und Outback ebenso zur Serienausstattung. Die Kombination aus Seiten- und Vorhangairbags vergrößern die Schutzfläche bei Seitenkollisionen und tragen wesentlich zur Verminderung des Verletzungsrisikos der Insassen bei.
Elektronisches Stabilitätsprogramm (Vehicle Dynamics Control System, VDC).
Die Fahrdynamikregelung unterstützt Agilität, Stabilität und Traktion des Symmetrical AWD. Darüber hinaus setzt Subaru das Vehicle Dynamics Control System als zusätzliches Sicherheitselement ein: Das System erkennt die gewünschte Fahrtrichtung, vergleicht sie mit der tatsächlichen Fahrtrichtung und gleicht die Unterschiede durch gezielten Eingriff in Motor und Bremssystem aus. So sichert das System hohe Fahrstabilität, ohne das Fahrvergnügen zu beeinträchtigen.
1.5 Preis
Legacy Limousine 2.0D 5-Gang MT 32.990,- (inkl. 7% NoVA und 20% MwSt.)
Legacy Touring Wagon 2.0D 5-Gang MT 34.490,- (inkl. 7% NoVA und 20% MwSt.)
Outback Touring Wagon 2.0D 5-Gang MT 37.990,- (inkl. 8% NoVA und 20% MwSt.)
Optional: Metallic Lackierung 390,- (exkl. NoVA und MwSt.)
Marktstart ist im April 2008.
2 Europa Premiere:
Subaru Forester - die neue Generation.
Der Subaru Forester bricht mit Konventionen. Der Forester der dritten Generation erstrahlt in progressivem SUV Design und ist in allen Dimensionen gewachsen:75 mm länger, 45 mm breiter und 110 mm höher. Dank der neuen Abmessungen und dem um 90 mm längeren Radstand ist analog dazu der Innenraum, insbesondere für Passagiere der hinteren Sitzreihe, deutlich gewachsen. Ein modernes Ambiente erwartet Fahrer und Mitfahrer mit diversen innovativen Ausstattungsfeatures wie zum Beispiel das geschwungene, intuitiv zu bedienende Armaturenbrett und die multi-funktionale Mittelkonsole der hinteren Sitzreihe.
Ein überarbeiteter, sparsamer 150 PS 4-Zylinder Boxermotor beschleunigt den Forester von 0 auf 100 km/h in 11,0 Sekunden und begnügt sich im Durchschnitt mit nur 8,4 Liter Benzin auf 100 Kilometer.
Ein neues Fahrwerk für den kompakten SUV. Die dritte Generation bekommt das neu entwickelte und im Impreza bereits adaptierte Fahrwerk Dynamic Chassis Control Concept (DC³) eingebaut, wodurch sich Stabilität, Kurvendynamik und Lenkpräzision nochmals deutlich verbessern. In Kombination mit dem typischen „symmetrical AWD“ wird die Kraft permanent auf alle vier Räder übertragen und sorgt so nicht nur auf Straßen, sondern genauso im Gelände für uneingeschränkten Vortrieb.
Eine Subaru Besonderheit ist in der neuen Forester Generation nach wie vor obligat: die Getriebeuntersetzung „Dual Range“, mit der jeder einzelne Gang um ca. 30% „reduziert“ werden kann. Damit ist der Forester zum Beispiel im Gelände in Schrittgeschwindigkeit bergauf und bergab mühelos zu bewegen.
Ab sofort ist der Forester mit weiteren Sicherheitsmerkmalen serienmäßig ausgestattet, wie etwa den Kopf- bzw. Vorhangairbags und dem elektronischen Stabilitätsprogramm VDC (Vehicle Dynamics Control).
Die Preise für den neuen Forester werden bei der Österreich Vorstellung im März Bekannt gegeben (Termin wird noch kommuniziert), verfügbar ist der neue Subaru SUV ab Ende März.
Subaru Pressekonferenz auf dem Genfer Automobilsalon 2008.
Die neuen Subaru Modelle werden im Rahmen der Pressekonferenz am Dienstag,
4. März 2008, um 14.30 Uhr am Subaru Stand vorgestellt.
Der 78. Genfer Automobilsalon öffnet seine Pforten für das Publikum vom 6. bis 16. März 2008, Pressetage sind am 4. und 5. März.
Bei Rückfragen wenden Sie sich bitte an:
Subaru Österreich
Presse- und Öffentlichkeitsarbeit
Wolfgang Pessl
Tel. +43 512/367 267