Die Vienna Autoshow, die vom 14.1. – 17.1.2010 ihre Pforten für das Publikum öffnet, ist gleichzeitig Plattform für die Österreich Premiere des meist verkauften Subaru Modells der vergangenen 20 Jahre: der neue Subaru Legacy, die fünfte Generation.
Neben diesem Protagonisten, der als Limousine und als „Touring Wagon“ ausgestellt ist, wird auch die erst im Herbst eingeführte neue, crossover Variante, die obere Spitze der Legacy Baureihe, der Subaru Outback präsentiert, sowie der sportliche Impreza Boxer Diesel, der in der Farbe „WR blue mica“ an seinen großen Bruder aus dem Motorsport, den Impreza WRX STI, erinnert.
Das kompakte SUV Subaru Forester verzeichnet im abgelaufenen Kalenderjahr eine Absatzsteigerung von +65 % gegenüber 2008. Anfang 2010 kommt er in einer Sonder Edition auf den österreichischen Markt und in der limitierten Lackierung „british racing green“. Auf der Vienna Autoshow wird der Forester „Country“ gezeigt, dessen SUV Gene mit einem Offroad-Designpaket noch deutlicher zum Ausdruck kommen. Und auch auf die anhaltende ökologische Debatte hat Subaru eine Antwort: der Subaru Justy 1.0 ist das sparsamste Modell im Portfolio und wird ebenfalls am Messestand zu sehen sein.
Der neue Legacy ist in zwei Karosserievarianten erhältlich: Limousine und Touring Wagon. Angetrieben wird er in beiden Fällen von dem 2.0 Liter Boxer Diesel Aggregat.
1.1 Exterieur.
Die Scheinwerfereinheit verfügt über ein in Längsrichtung ausgeprägtes Design mit dreidimensionaler Anordnung der inneren Bestandteile, die für eine starke Präsenz sorgt. Um diesen Eindruck zu erzielen, wurde auch die Anordnung der Aggregate im Motorraum verändert.
Das Flügelmotiv bringt die Subaru Identität zum Ausdruck.
Das Kühlergrilldesign beinhaltet ein flügelförmiges Motiv, das sich bei der gesamten Subaru Familie wiederfindet und die Identität betont.
Knackiges Heck.
Beim Touring Wagon wurde ein Heckdesign gewählt, das die D-Säule im Gegensatz zum traditionell durchgehend verglasten Erscheinungsbild der Legacy Modelle von außen sichtbar macht. Die Limousine hingegen ist ein charakteristischer Legacy mit typischer Silhouette: kurzer, keilförmiger Kofferraum und lange Fahrgastzelle.
1.2 Interieur.
Der Innenraum ist reichhaltig und hochwertig ausgestattet und passt zum dynamischen Eindruck des Außendesigns. Scharfe Kanten am Armaturenbrett machen den Eindruck, es sei aus dem Vollen gefräst und sorgen für ausdrucksstarke Schatten und ein langfristig frisches Design. Die Bedienknöpfe sind so angeordnet, dass der Blick des Fahrers nur minimal abgelenkt wird; die Erreichbarkeit wurde verbessert.
Multi-Informations-Display.
· Das Multi-Informations-Display, das die Umgebungstemperatur, den Kraftstoff-verbrauch und die Uhrzeit digital anzeigt, befindet sich in der Mitte der Mittel-konsole, sodass es von allen Sitzplätzen aus einsehbar ist. Bei der Verbrauchs-anzeige kann zwischen Momentanverbrauch, Durchschnittsverbrauch, Reichweite und AUS gewählt werden.
· Im Sinne verbesserter Sichtbarkeit und Sicherheit wurde eine Gurtwarnleuchte für den Beifahrersitz eingebaut.
Lenkung.
· Die sportliche Form des Lenkrads wurde neu designt. Die leichte, sehr steife Lenksäule bietet ein hochwertiges und stabiles Lenkgefühl.
· Alle Modelle sind mit einer dualen Klima-Vollautomatik ausgestattet.
· Alle Modelle sind mit Luftauslässen hinten sowie mit belüfteten Rücksitzen zur Steigerung des Sitzkomforts ausgestattet.
· Der Dieselmotor verfügt über einen hohen Wirkungsgrad. Das bedeutet, dass die Wassertemperatur beim Fahren nicht so schnell wie möglich ansteigt. Deshalb ist eine Heizung mit positivem Temperaturkoeffizienten (PTC-Heizung) erforderlich. Diese sorgt unmittelbar nach dem Starten des Motors bzw. in Regionen mit extrem kaltem Klima für zusätzliche Heizleistung.
Radio mit 6-fach-CD-Wechsler.
Mehr Platz.
Die Aufmachung legt den Schwerpunkt auf eine geräumige Fahrgastzelle. Dafür wurden die Gesamthöhe und -breite sowie der Radstand vergrößert. Im Vergleich zum Vorgängermodell wurden die Innenhöhe um 40 mm, der Abstand zwischen Fahrer- und Beifahrersitz um 30 mm und der Abstand zwischen Vorder- und Rücksitz um 62 mm vergrößert. Darüber hinaus wurden große Sitze verbaut, um den Platz rund um jeden Insassen zu vergrößern und allen komfortables Reisen zu ermöglichen.
Die Nutzbarkeit wird durch den großen Kofferraum und reichlich Ablagen verbessert.
Sitzfunktionen.
Der Sitzkomfort soll Entspannung bieten und die Funktionen der Sitze sollen die Sitzposition der Insassen beim Fahren optimal unterstützen.
· Durch eine Ausbuchtung auf der Rückseite der Vordersitzlehne wird der Knieraum für die Fondpassagiere vergrößert.
· Der zehnfach elektrisch verstellbare Fahrersitz mit Lordosenstütze bietet mehr praktischen Nutzen und Komfort (2.0D Sport)
· Die Rücksitze des Touring Wagon verfügen serienmäßig über eine in der Neigung verstellbare Lehne für mehr Komfort für die Fondpassagiere. Die Rückenlehne ist im Verhältnis 60:40 geteilt umklappbar und lässt sich flexibel nutzen. Die Umklapp-funktion lässt sich auch auf Knopfdruck vom Kofferraum aus fernbedienen.
· Die Rücksitze der Limousine verfügen über eine Mittelarmlehne mit Durchreiche-Funktion, sodass auch lange Gegenstände im Kofferraum untergebracht werden können.
Fahrlichtautomatik.
Diese Funktion (de)aktiviert die Scheinwerfer automatisch je nach Umgebungs-helligkeit.
Scheibenwischer mit automatischem Regensensor.
Diese Funktion erkennt Regentropfen auf der Frontscheibe und schaltet daraufhin automatisch die Scheibenwischer ein.
1.3 Der Antrieb.
Der neue Legacy wird in Österreich mit dem 2.0 Liter Boxer Diesel Motor mit 110 kw/150 PS bei 3.600 U/min angeboten. Der Selbstzünder stemmt aus seinen 1.998 cm³ Hubraum ein Drehmoment von 350 Nm bei 1.800 – 2.400 U/min.
Legacy 2.0D.
Bei diesem Modell handelt es sich um den ersten Großserien-PKW der Welt mit 2,0-Liter-Vierzylinder-Turbodiesel-Boxermotor mit zwei oben liegenden Nockenwellen, dem Subaru Boxer Diesel. Das neue Modell bietet nicht nur dieseltypisches Drehmoment, sondern erfüllt auch die Euro-5-Abgasnorm. Durch die Einführung eines geschlossenen Dieselpartikelfilters konnte die Partikelmenge im Abgas reduziert und die Abgasleistung weiter verbessert werden. Der Legacy Diesel ist mit dem manuellen Sechsganggetriebe ausgestattet, das dem Boxer Diesel eine sowohl ruhige als auch sportliche Fahrweise ermöglicht und hervorragende Umweltverträglichkeit bietet.
Der Legacy 2.0D „Sport“ verfügt gegenüber dem Standardmodell zusätzlich über größere Felgen und Reifen (18 Zoll), Bilstein-Stoßdämpfer, Scheinwerfer im exklusiven Design, Aluminiumpedale und eine Innenausstattung im Carbonlook.
1.3.1 Der Boxer Diesel Motor.
Um die Euro-5-Abgasnorm zu erfüllen, wurde ein geschlossener Dieselpartikelfilter verbaut. Durch Verbesserungen am Common-Rail-System und den Einbau eines größeren Kühlers für die Abgasrückführung konnten die Abgaswerte noch weiter optimiert werden.
Die Kaltstarteigenschaften und die Stabilität wurden durch Gewichtsreduzierungen verbessert. Hierfür wurde der Kunstharz-Ansaugstutzen eingeführt und das Material der Glühkerze von Metall auf Keramik umgestellt.
Common-Rail-System.
Im Sinne einer besseren Leistung wird für die Kraftstoffeinspritzung ein Common-Rail-System verwendet. Der Treibstoffdruck wird auf 180 MPa erhöht, bevor der Treibstoff in die gemeinsame Kraftstoffleitung gelangt.
Elektromagnetische Einspritzventile: Es werden eigens entwickelte Einspritzventile verwendet. Die geringere Gesamtlänge der Einspritzventile trägt dazu bei, dass die Gesamtbreite trotz des größeren Ventilhubes im Vergleich zum herkömmlichen Benzinmotor nicht verändert werden musste. Beim neuen Legacy wurden die Abgasemissionen durch die Optimierung der Einspritzsteuerung verbessert.
Turbolader.
Es wurde eigens ein Turbolader mit variabler Düsengeometrie entwickelt, damit im gesamten Einsatzbereich des Motors reichlich Turboleistung zur Verfügung steht. Der Turbolader selbst befindet sich unter dem Motor und ist direkt mit den Katalysatoren verbunden, um die Umweltverträglichkeit zu steigern. Das trägt zu einer schnelleren Reaktion und einem niedrigeren Schwerpunkt bei. Die Abgasemissionen wurden durch eine bessere Steuerung der variablen Turbinengeometrie optimiert.
Geschlossener Dieselpartikelfilter (DPF).
Die Verwendung eines geschlossenen DPF verbessert die Effizienz der Kraftstoff-verbrennung und verringert die Partikelanzahl in den Abgasen im Sinne der Umwelt-verträglichkeit. Der geschlossene DPF ist ein wabenförmiger Filter aus Siliziumkarbid. Die Partikel werden im Filter verbrannt. Dieser wird je nach Betriebsbedingungen über 600 °C heiß und regeneriert sich immer wieder, wenn die verbrannten Partikel als Kohlendioxyd ausgeschieden werden.
1.3.2 Symmetrical AWD.
Die grundlegende Antriebstechnologie des neuen Legacy behält ihre Originalität bei.
Der permanente Allradantrieb von Subaru bietet Fahrvergnügen mit überragenden Fahrleistungen und Zuverlässigkeit. Dank des Boxermotors mit seinem niedrigen Schwerpunkt und des längs eingebauten, symmetrischen Allradantriebes ergeben sich mehrere Vorteile: ausgewogene Fahrleistungen, Komfort, Sicherheit und Umweltver-träglichkeit auf hohem Niveau. Der neue Legacy bietet außerdem verbesserte Sicherheitseigenschaften im Fall einer Kollision dank der hervorragenden Karosseriestruktur und der neuen Motoraufhängung mit Gabelstruktur.
Das elektronische Stabilitätsprogramm VDC unterstützt zuverlässiges Fahrverhalten und gehört zur Serienausstattung. Das Vehicle Dynamics Control (VDC) System dient als Antischlupfregelung und sorgt für aktive Sicherheit. Die überragende Fahrstabilität wird dadurch erreicht, dass das Fahrverhalten genau überwacht und je nach Rückmeldung der Sensoren mittels ABS (Antiblockiersystem), TCS (Motor- und Bremssteuerung mittels Sperrdifferenzial als Traktionskontrolle) und VDC (Motor- und Bremssteuerung als Antischlupfregelung) flexibel gesteuert wird.
1.3.3 6-Gang Schaltgetriebe.
Das leichte und kompakte manuelle Sechsganggetriebe wurde neu konstruiert. Im Vergleich zum bisherigen Fünfganggetriebe ergibt sich nur eine geringe Gewichts-zunahme von 5 kg. Der 2,0 Liter Boxer Diesel ist mit diesem Getriebe ausgestattet.
Das neue Getriebe ist dank optimiertem Layout der Gänge und Schaltverbindungen gleich lang wie das bisherige manuelle Fünfganggetriebe.
Im Sinne eines guten Schaltgefühls, einer mühelosen Bedienung und hervorragender Geräuscharmut wurden Seilzugverbindungen und eine Karbonsynchronisation für den ersten und zweiten Gang verwendet. Durch den dank der sechs Gänge vergrößerten Übersetzungsbereich werden Verbrauch, Fahrgefühl und Laufruhe bei hohen Geschwindigkeiten verbessert. Der Rückwärtsgang ist synchronisiert, womit das Schaltgefühl verbessert wird.
1.4 Das Fahrwerk.
Das Chassis des neuen Legacy wurde im Sinne des „Subaru Dynamic Chassis Control Concept“ zur Umsetzung der komfortablen und zuverlässigen neuen Fahr-weise von Subaru entwickelt. Unter allen möglichen Bedingungen, von Alltags-situationen bis zu Langstreckenfahrten, sollte Komfort mit einfacher Bedienbarkeit, gutem Fahrverhalten und Fahrspaß vermittelnder Leistung sowie Kollisionssicherheit und Umweltverträglichkeit verbunden werden.
Motoraufhängung mit Gabelstruktur.
Im Sinne einer wesentlichen Verbesserung des Komforts, der Leistung und der Kollisionssicherheit wird der Motor nicht wie traditionell üblich direkt an die Karosserie montiert, sondern Motor und Getriebe werden über den Gabelrahmen, der sich über die Seiten des Getriebegehäuses erstreckt, mit der Karosserie verbunden. Darüber hinaus wurde das Abgassystem bei Einführung dieser Motoraufhängung im Sinne der Umweltverträglichkeit des Turbomodells optimiert.
Weniger Vibrationen und Geräusche, besserer Fahrkomfort.
Der unterstützende Teil der Motoraufhängung wurde effektiv so gestaltet, dass die Motorvibrationen minimiert werden. Dadurch werden Leerlaufvibrationen und Beschleunigungsgeräusche reduziert. Das Hauptkissengummi ist z.B. mit Flüssigkeit gefüllt und der Motor an vier Punkten gelagert. Die Schwingungen sind dadurch eingeschränkt, dass die Hauptaufhängung seitlich der Drehmoment-Längsachse des Antriebsaggregats angebracht ist. Aber nicht nur der Motor sondern auch die Vorderradaufhängung und die elektrische Servolenkung sind am Gabelrahmen montiert. So werden Vibrationen von der Fahrbahn nicht so leicht direkt auf die Karosserie übertragen.
Gesteigerte Kollisionssicherheit.
Bei einem Frontalzusammenstoß verbiegt sich der Gabelrahmen und das darin montierte Antriebsaggregat wird ideal nach hinten gedrückt. Dadurch wurde die Aufprallenergieaufnahmekapazität des Hauptrahmens gesteigert und die Sicherheit weiter verbessert.
Vorderradaufhängung.
An der Vorderachse ist eine Federbeinaufhängung verbaut. Die Steifigkeit wird erhöht, da der untere Arm am Gabelrahmen montiert ist. Die Reaktion der Lenkung und die Laufruhe werden durch die Reduzierung von Schwingungen verbessert. Darüber hinaus wurde der Stabilisatorradius vergrößert, was die Steifigkeit in Längsrichtung optimiert, ohne die Hauptfederkonstante zu verändern. Das Rückmeldung bei Kurven-fahrten wurde gesteigert und gleichzeitig der sanfte Fahrkomfort beibehalten. Darüber hinaus ist die Spurweite beim neuen Legacy breiter und die Reifenhaftung durch längere Federwege und eine optimierte Geometrie nochmals höher.
Hinterradaufhängung.
An der Hinterachse kommt eine Doppelquerlenker-Radaufhängung zum Einsatz, bei der alle Verbindungen der Aufhängung sowie das Hinterachsdifferenzial über die Lagerbuchsen am Hilfsrahmen montiert sind. Zwischen dem Hilfsrahmen und der Karosserie befinden sich große Lagerbuchsen. Durch die Minimierung des Schwingungs- und Lärminputs von der Fahrbahn werden Fahrkomfort und Laufruhe gesteigert.
Bilstein Fahrwerk (Legacy 2.0D Sport).
Beim Modell 2.0D Sport werden für ein noch sportlicheres Fahrgefühl bei gleich-bleibend hoher Leistung vorne umgekehrt und hinten aufrecht montierte Bilstein-Stoßdämpfer verbaut. Diese auf 18-Zoll-Räder abgestimmte Tuningmaßnahme führt zu sportlicher, souveräner Fahrfreude.
Bremsen.
An allen vier Rädern sind Scheibenbremsen mit ABS und EBV (elektronischer Bremskraftverteilung) verbaut. Der neue Legacy ist mit einem neuen Zuganker-Bremskraftverstärker ausgestattet. Neben dem VDC gehört bei allen Modellen der Bremsassistent zur Serienausstattung. Je nach Geschwindigkeit des Tritts auf das Pedal wird eine Bremsung als Notbremsung erkannt. Auch wenn der Pedaldruck nicht ausreicht, erhöht das System den Bremsdruck automatisch um zu einer sofortigen Verzögerung beizutragen.
Elektrische Feststellbremse.
Im Sinne der Funktionalität kommt eine elektronische Feststellbremse zum Einsatz. Durch den Feststellbremsknopf am Armaturenbrett, seitlich unterhalb des Lenkrades, entfällt die Handbremse und macht Platz für eine Ablage im Bereich der Mittelkonsole. Die Feststellbremse wird durch einen Tritt auf das Gaspedal automatisch gelöst.
Hillholder-Funktion.
Neben der elektronischen Feststellbremse gehört auch die Hillholder-Funktion zur Serienausstattung. Wird der neben der elektronischen Feststellbremse angebrachte Hillholder-Knopf gedrückt, aktiviert das System die Bremse automatisch, wenn das Fahrzeug an einer Stelle mit 5% oder mehr Gefälle geparkt wird. Beim Start des Fahrzeuges wird die Funktion automatisch deaktiviert. Das System funktioniert sowohl bei Steigung als auch bei Gefälle.
Elektrische Servolenkung.
Um den Verbrauch und das Lenkgefühl zu verbessern, kommt eine zahnradgestützte elektrische Servolenkung zum Einsatz. Der Servomotor ist ein leistungsstarker bürstenloser Motor mit sanftem Lenkgefühl und ausreichend Servounterstützung. Das System ist an vier Stellen am Gabelrahmen montiert. Dabei kommt eine robuste Kanonenaufhängung zum Einsatz, die die Steifigkeit des Lenkungssystems erhöht und so von Anfang an für bessere Reaktionen sorgt.
Reifen und Felgen.
Legacy 2.0D: Reifengröße 205/60R16, 16-Zoll-Alufelfgen
Legacy 2.0D Sport: Reifengröße 225/45R18, 18-Zoll-Alufelgen
Als weiteren Beitrag zur Gewichtseinsparung verfügen alle Modelle über ein Reifen-reparaturkit, was einen Ersatzreifen überflüssig macht.
1.5 Zur Sicherheit.
Nicht nur das Chassis, auch das Karosseriedesign wurde im Detail überarbeitet, um eine Grundstruktur zu schaffen, die das stabile Fahrverhalten und die hohe Sicherheit
des Legacy unterstützt.
Neu konstruierte, sehr steife Leichtbaukarosserie.
Auf der Basis eines ringförmigen Verstärkungsrahmens, bei dem die Säulenrahmen ringförmig miteinander verbunden sind, um den Fahrgastraum zu schützen, wird an wichtigen Stellen ultrahochfestes Stahlblech verbaut, um Festigkeit und Leichtigkeit zu gewährleisten. Durch die maximale Ausnutzung der Eigenschaften der neuen Motoraufhängung mit Gabelstruktur wurde die Struktur der Karosseriefront rational designt, um die Steifigkeit der Vorderradaufhängung und die Reaktion der Lenkung zu verbessern.
Optimierte Steifigkeit und Balance.
Die Struktur des Heckbodens wurde im Sinne des Leichtbaus optimiert. Gleichzeitig wurden die Steifigkeit und Balance erhöht, um das Fahrverhalten zu verbessern.
Der fortschrittliche ringförmige Verstärkungsrahmen der Karosserie verbessert die Kollisionssicherheit, unabhängig von der Aufprallrichtung. Zusätzlich trägt die neue Motoraufhängung mit Gabelstruktur zu einer größeren Knautschzone bei einem Frontalaufprall bei. Dadurch wird der Insassenschutz weiter verbessert.
Beim Frontalaufprall.
Beim Frontalaufprall verbiegt sich der Rahmen der neu im vorderen Karosseriebereich verbauten Motoraufhängung mit Gabelstruktur. Dadurch wird das Antriebsaggregat nach hinten unten gedrückt. So konnte die Rückwärtsbewegung des Motors wesentlich verlängert werden, sodass die Aufprallabsorption des Hauptrahmens noch effizienter wird.
Beim Heckaufprall.
Trotz des Designs mit kurzem Karosserieüberhang wurde die Struktur so optimiert, dass die Aufprallenergie durch die graduelle Verformung des Rahmenhecks wirksam absorbiert wird.
SRS-Airbags.
Durch die Optimierung des Sensorlayouts wurde die Erkennungsleistung im Fall eines Aufpralls und somit der Insassenschutz weiter verbessert. Doppelte Front-, Seiten- und Fensterairbags gehören zur Serienausstattung. Im Sinne einer besseren Schutz-leistung wurden die Seiten- und Fensterairbags vergrößert.
Fußgängerschutz.
Die Aufprall absorbierenden Materialien und die optimierte Struktur im Bereich der vorderen Stoßstange tragen dazu bei, dass die europäischen Richtlinien der nächsten Generation im Bereich Schutz von Fußgängern im Brustbereich erfüllt werden konnten. Diese gelten als die strengsten der Welt.
1.6 Preise und Verfügbarkeit.
Subaru Legacy 2.0D Limousine Sport 36.990,- (inkl. 9% Nova und 20% MwSt.)
Subaru Legacy 2.0D Touring Wagon 35.990,- (inkl. 8% Nova und 20% MwSt.)
Subaru Legacy 2.0D Touring Wagon Sport 38.990,- (inkl. 9% Nova und 20% MwSt.)
Optional:
Metallic 490,- (exkl. Nova und 20% MwSt.)
Lederausstattung 1.990,- (exkl. Nova und 20% MwSt.)
Panorama Glas-Schiebedach 1.190,- (exkl. Nova und 20% MwSt.)
Verkaufsstart ist ab Jänner 2010.
Der Outback war der Auslöser des Trends zu Crossover-Fahrzeugen. Seit seinem weltweiten Debüt 1995 (Europa-Premiere 1996) wurde der Outback als Pionier des Crossover-Konzepts für seine einzigartige Kombination aus dem überlegenen Handling und Fahrkomfort eines PKW und dem Fahrverhalten und der Multifunktionalität eines SUV sowie den Eigenschaften des Symmetrical AWD-Allradantriebs gelobt. Dabei setzt der Outback nicht auf eine mächtige, große SUV Optik, sondern überzeugt vielmehr auf Grund seiner Substanz, dem permanenten Allradantrieb „symmetrical AWD“ und dem Boxer Bauprinzip für einen tiefen chwerpunkt. Er begründete ein neues Segment: Sports Utility Wagon (SUW), ein familientauglicher, funktioneller Touring Wagon mit viel Platz, der sich nicht zuletzt wegen seiner höheren Bodenfreiheit von 200 mm auch abseits befestigter Straßen, im leichten Offroad Gelände, heimisch fühlt.
2.1 Exterieur.
Das Exterieur ist im Sinne der „Präsenz“ gestaltet. Der Designschwerpunkt lag auf Sportlichkeit, Stabilität durch den Allradantrieb, Stärke eines SUV, geräumigem Innenraum und hervorragender Funktionalität.
Das Flügelmotiv des Kühlergrills steht für die Subaru Identität, die mit einem horizontal betonten Design verbunden wird, das die Stärke eines SUV zum Ausdruck bringt und die Einzigartigkeit des Outback unterstreicht.
Die dank Allradantrieb hochwertigen Fahreigenschaften eines Subaru kommen durch die weit ausgestellten Radläufe und Kotflügel mit solider Oberfläche zum Ausdruck.
Die serienmäßige Dachreling ermöglicht die direkte Installation von Anbauten und bietet mehr Nutzen. Neu sind elektrisch einklappbare Seitenspiegel mit LED-Blinker.
2.2 Interieur.
Das Platzangebot und die Funktionalität wurden für den Fahrer und für alle Passagiere optimiert. Der Benutzerfreundlichkeit und dem ansprechenden Layout wurde besondere Aufmerksamkeit gewidmet.
Das Armaturenbrett ist mit einer gebürsteten Metalltextur gestaltet. Zur besseren Differenzierung der Modelle werden zwei Dekors angeboten: „Silber“ mit metallic Look, das für eine Understatement Atmosphäre sorgt, und „Holz“, das eine Atmosphäre mit Perlglanz auf einer fein gemaserten Holzbasis schafft.
Der Schalthebel der Lineartronic bzw. des Fünfgang-Automatikgetriebes verfügt über einen kürzeren Schaft und ein einfaches, geradliniges Design, das die Bedienbarkeit verbessert.
Kombiinstrument.
· Vier Anzeigen und ein zentraler LCD-Bildschirm wurden in einem aluminiumbe-dampften Ring zusammengefasst. Die Anzeigen und das Display sind auch tagsüber ständig beleuchtet, um die Ablesbarkeit zu verbessern.
· Beim Dieselmodell wurden eine Vorglühanzeige und je eine Warnleuchte für den Abscheider und den Dieselpartikelfilter hinzugefügt.
Multi-Informations-Display.
· Das Multi-Informations-Display, das die Umgebungstemperatur, den Kraftstoff-verbrauch und die Uhrzeit digital anzeigt, befindet sich in der Mitte der Mittel-konsole, sodass es von allen Sitzplätzen aus einsehbar ist. Bei der Verbrauchs-anzeige kann zwischen Momentanverbrauch, Durchschnittsverbrauch, Reichweite und AUS gewählt werden.
· Im Sinne verbesserter Sichtbarkeit und Sicherheit wurde eine Gurtwarnleuchte für den Beifahrersitz eingebaut.
Lenkung.
· Die sportliche Form des Lenkrads wurde neu designt. Die leichte, sehr steife Lenksäule bietet ein hochwertiges und stabiles Lenkgefühl.
· Die Modelle mit Lineartronic bzw. Fünfgang-Automatikgetriebe sind serienmäßig mit einer kompakten Schaltwippe am Lenkrad ausgestattet. Die Paddels am Lenkrad steigern die Bedienbarkeit und bieten den Genuss des manuellen Gangwechsels.
· Alle Modelle sind mit einer dualen Klima-Vollautomatik ausgestattet.
· Alle Modelle sind mit Luftauslässen hinten ausgestattet. Der Outback 3.6R ist mit belüfteten Rücksitzen zur Steigerung des Sitzkomforts ausgestattet.
· Der Dieselmotor verfügt über einen hohen Wirkungsgrad. Das bedeutet, dass die Wassertemperatur beim Fahren nicht so schnell wie möglich ansteigt. Deshalb ist eine Heizung mit positivem Temperaturkoeffizienten (PTC-Heizung) erforderlich. Diese sorgt unmittelbar nach dem Starten des Motors bzw. in Regionen mit extrem kaltem Klima für zusätzliche Heizleistung.
Radio mit 6-fach-CD-Wechsler.
Die Radioempfangsleistung wurde verbessert. Die Heckscheibe ist mit zwei Hochleistungs-Scheibenantennen ausgestattet.
McIntosh-Navigationssystem (Outback 3.6R).
· Zusätzlich zur McIntosh-Home-Audio-Surround-Technologie und der Optimierung der Lautsprecheranordnung wurden exklusiv für den Outback ein separat installierter Vorverstärker und Sechskanal-Verstärker gestaltet. Dieses System erlebt im Outback seine Premiere auf dem europäischen Markt.
· Es ist ein 5.1-Kanal-Surround-Soundsystem verbaut. Zusätzlich zu den neun Lautsprechern vorne, hinten, links, rechts und in der Mitte des Armaturenbretts ist das Fahrzeug für die Basswiedergabe mit einem Subwoofer ausgestattet. Insgesamt sind 10 Lautsprecher verbaut.
· Die Anordnung der seitlich am Armaturenbrett angebrachten Lautsprecher wurde optimiert. Die hinteren Lautsprechersatelliten verbessern die Audioperformance für die Fondpassagiere und eine Subwooferbox gibt tiefe Bässe kraftvoll wieder.
2.3 Der Antrieb.
In Österreich werden drei Modelle angeboten: 2.5i mit 2,5-Liter-Vierzylinder-Boxer Motor mit oben liegender Nockenwelle, 3.6R mit 3,6-Liter-Sechszylinder-Boxer Motor mit zwei oben liegenden Nockenwellen und 2.0D mit 2,0-Liter-Vierzylinder-Boxer-Diesel Motor mit zwei oben liegenden Nockenwellen und Turbolader.
Outback 2.5i.
Der 2,5-Liter-Vierzylinder-Boxermotor mit oben liegender Nockenwelle leistet 123 kw/ 167 PS bei 5.600 U/min und stemmt 229 Nm bei 4.000 U/min. In Verbindung mit dem Lineartronic-Getriebe wurden Umweltverträglichkeit und Wirtschaftlichkeit verbessert und Verbrauchswerte erreicht, die mit jenen des 2,0-Liter-Motors vergleichbar sind. Im EU-Mix begnügt sich das Modell mit 8,6 l/100 km. Mit der Lineartronic und der Schaltwippe am Lenkrad reduziert sich der Durchschnittsverbrauch sogar um 0,2 Liter. Das Fahrzeug bietet weiterhin souveräne Bodenfreiheit (200 mm) und dazu überlegene Fahrstabilität beim Kurven- und Geradeausfahren. Dafür sorgt das hervorragende Gleichgewicht zwischen dem einzigartigen Subaru Boxer Motor (mit niedrigem Schwerpunkt) und dem Symmetrical AWD. 225/60R17-Reifen und Alufelgen gehören zur Serienausstattung.
Der Outback 3.6R ist das neue Flaggschiff der Modellreihe und wird von einem 6-Zylinder Boxer Motor mit 191 kw/260 PS bei 5.600 U/min. angetrieben, der für sein ausgewogenes Drehzahlverhalten bekannt ist. Der Hubraum des bestehenden 3,0-Liter-Motors wurde erhöht, ohne die Außenmaße wesentlich zu verändern. Der 3,6-Liter-Motor verbindet hohe Qualität mit Fahrkomfort. Die Kompaktheit und der niedrige Schwerpunkt des Motors tragen zum knackigen Handling des Autos bei. Es fährt sich komfortabel und sportlich. Durch die Hubraumvergrößerung wurden die Leistung und vor allem das Drehmoment deutlich auf 350 Nm bei 4.400 U/min. gesteigert. Dank geringerer Reibung wird ein dem 3,0-Liter-Motor vergleichbarer Kraftstoffverbrauch (10 l/100 km) erzielt und so die Umweltverträglichkeit des Fahrzeugs verbessert. Das System erfüllt die Euro-5-Abgasnorm. Das Motor- und Antriebsmanagement Subaru Intelligent Drive (SI-DRIVE), das drei Fahrmodi bietet, gehört zur Serienausstattung.
„Intelligent“: Sorgt für sanfte Kraftentfaltung. Ist für Fahrer, die im Stadtverkehr und auf Langstrecken auf Wirtschaftlichkeit achten, am besten geeignet.
„Sport“: Bietet aufrichtige Beschleunigung und überlegene Reaktionen, ist für sportliches Fahren auf kurvenreichen Straßen und hohen Geschwindigkeiten optimal. „Sport sharp“: Der Schwerpunkt liegt hier auf Reaktion und unangestrengter Beschleunigung, jeder Gasbefehl wird unmittelbar, ohne Fading-Charakter, an das Motormanagement weiter geleitet.
Outback 2.0D.
Dieses Modell wird vom 2,0-Liter-Vierzylinder-Turbodiesel-Boxermotor mit zwei oben liegenden Nockenwellen angetrieben. Der Subaru Boxer Diesel leistet 110kw/ 150 PS und ist der erste Motor dieser Art weltweit in einem Großserien-PKW. Er bietet mit 350 Nm von 1.800 – 2.400 U/min nicht nur reichlich Drehmoment, wie es für Dieselmotoren typisch ist, das neue Modell erfüllt auch die Euro-5-Abgasnorm. Der geschlossene Dieselpartikelfilter reduziert die Partikelmenge im Abgas und verbessert die Abgaswerte weiter. Das Fahrzeug ist mit einem manuellen Sechsganggetriebe ausgestattet und bietet so souveräne, sportliche Fahrleistungen, die Boxer Diesel- Charakteristik sowie hervorragende Multifunktionalität und hohe Umweltverträglichkeit.
2.3.1 Symmetrical AWD.
Die grundlegende Antriebstechnologie des neuen Outback behält ihre Originalität bei.
Der permanente, symmetrische Allradantrieb von Subaru bietet Fahrvergnügen mit überragenden Fahrleistungen und Zuverlässigkeit. Dank des Boxermotors mit seinem niedrigen Schwerpunkt und des längs eingebauten Allradantriebs ist das Gleichge-wicht zwischen links und rechts hervorragend. Je nachdem, welches Getriebe zum Einsatz kommt, werden drei unterschiedliche Zentraldifferenziale, das Herzstück des Allradantriebs, verbaut.
Allradantrieb mit Zentraldifferenzial (Outback 2.5i und 2.0D MT):
Das System ist eine Kombination aus Kegelrad-Zentraldifferenzial mit grundsätzlicher Drehmomentverteilung im Verhältnis 50:50 und Viskokupplung als Sperrdifferenzial. Dreht das Vorder- bzw. Hinterrad durch, korrigiert die Viskokupplung die Drehmoment-verteilung so, dass wieder Traktion gewährleistet ist. Das System wird mit dem manuellen Sechsganggetriebe kombiniert.
Allradantrieb mit variabler Drehmomentverteilung (Outback 3.6R).
Das Planetengetriebe wird zur Drehmomentverteilung mit einer grundsätzlichen Aufteilung im Verhältnis 45:55 mit Schwerpunkt auf den Hinterrädern eingesetzt. Dieses System unterstützt einen leistungsstarken Motor, verbessert die Drehleistung der Vorderachse und ermöglicht eine aktive Fahrweise. Es wird mit dem Fünfgang-Automatikgetriebe kombiniert.
Allradantrieb mit aktiver Drehmomentverteilung (Outback 2.5i Lineartronic).
Die Betriebsbedingungen an allen vier Rädern, das Motordrehmoment und das VDC (Vehicle Dynamics Control) werden ständig überwacht und die Drehmomentverteilung zwischen Vorder- und Hinterrädern wird unverzüglich an die Veränderungen der Fahrbahnoberfläche angepasst. Somit sind Fahrstabilität und Traktion gewährleistet.
2.3.2 Schalten oder schalten lassen.
Freie Wahl: Die Kraftübertragung von Motor zum Antriebsstrang erfolgt entweder manuell per 6-Gang Schaltgetriebe oder automatisch per stufenlosem Lineartronic CVT Getriebe.
Manuelles Sechsganggetriebe.
Das Modell 2.5i und der 2.0-Liter-Boxer-Diesel sind mit diesem Getriebe ausgestattet.
· Das neue Getriebe ist dank optimiertem Layout der Gänge und Schaltverbindungen gleich lang wie das bisherige manuelle Fünfganggetriebe.
· Durch den dank der sechs Gänge vergrößerten Übersetzungsbereich werden Verbrauch, Fahrgefühl und Laufruhe bei hohen Geschwindigkeiten verbessert.
Fünfgang-Automatikgetriebe.
Das Modell 3.6R ist mit einem Fünfgang-Automatikgetriebe ausgestattet, das genaue Kontrolle und ein sanftes Schaltgefühl ermöglicht. Neben der Serienausstattung mit Schaltwippe für den manuellen Modus wurde zur leichteren Bedienung des Wahlhebels eine gerade Schaltgasse mit vier Positionen gewählt.
Stufenloses „Lineartronic“-Getriebe CVT.
Subarus Kraftübertragungssystem der nächsten Generation, die längs eingebaute, kettengetriebene, stufenlose „Lineartronic“ für PKW mit Allradantrieb erlebt hiermit ihre Premiere auf dem Weltmarkt. Das Modell 2.5i ist damit wahlweise ausgestattet. Der größte Vorteil des CVT-Getriebes ist die aktive Nutzung des wirksamen Drehzahl-bereichs des Motors. Dadurch, dass die Steuerung des Fahrzeugs genau den Intentionen des Fahrers folgt, wird ein lineares, natürliches Fahrgefühl erzielt.
Statt des herkömmlichen Metallriemens werden zur Drehmomentübertragung zwischen den zwei Riemenscheiben des Variators (der Gangwechseleinheit) Ketten verwendet.
Das Übersetzungsverhältnis des stufenlosen Getriebes wird an bestimmten Punkten fixiert, um einen Sechsgang-Handschaltmodus zu ermöglichen. Die technologische Erfahrung aus der Zeit vor der Einführung des elektronisch gesteuerten stufenlosen Getriebes ermöglicht überlegene Reaktionen und Kontrolle, z.B. mit Gangwechseln binnen 100 Millisekunden oder weniger, und somit eine sportliche Fahrweise. Die Anzahl von sechs Gängen wurde im Rahmen wiederholter Fahrtests gewählt, um die erforderliche Motorbremsleistung und Beschleunigung mit der minimalen Anzahl an Schaltvorgängen zu ermöglichen. Über die Schaltwippe am Lenkrad kann der Fahrer seine Schaltbefehle einfach weitergeben.
2.4 Das Fahrwerk.
Das Chassis des neuen Outback wurde im Sinne des „Subaru Dynamic Chassis Control Concept“ entwickelt.
Der unterstützende Teil der Motoraufhängung wurde effektiv so gestaltet, dass die Motorvibrationen minimiert werden. Dadurch werden Leerlaufvibrationen und Beschleunigungsgeräusche reduziert. Nicht nur der Motor sondern auch die Vorderradaufhängung und die elektrische Servolenkung sind am Gabelrahmen montiert. So werden Vibrationen von der Fahrbahn nicht so leicht direkt auf die Karosserie übertragen.
Hinterradaufhängung.
Hier kommt eine Doppelquerlenker-Radaufhängung zum Einsatz. Zwischen dem Hilfsrahmen und der Karosserie befinden sich große Lagerbuchsen. Durch die Minimierung des Schwingungs- und Lärminputs von der Fahrbahn werden Fahrkomfort und Laufruhe gesteigert.
Beim neuen Modell wurde eine bessere Niveauregulierung erzielt, die eine höhere Ladekapazität und somit mehr Nutzwert ermöglicht. Dieses System kommt bei der Hinterradaufhängung zum Einsatz.
Bremsen.
Bei allen Modellen sind an allen vier Rädern Scheibenbremsen mit ABS und EBV (elektronischer Bremskraftverteilung) verbaut. Neben dem elektronischen Stabilitätsprogramm VDC (Vehicle Dynamics Control) gehört bei allen Modellen der Bremsassistent zur Serienausstattung. Je nach Geschwindigkeit des Tritts auf das Pedal wird eine Bremsung als Notbremsung erkannt. Auch wenn der Pedaldruck nicht ausreicht, erhöht das System den Bremsdruck automatisch um zu einer sofortigen Verzögerung beizutragen.
Elektrische Feststellbremse.
Im Sinne der Funktionalität kommt eine elektrische Feststellbremse zum Einsatz. Durch den Feststellbremsknopf am Armaturenbrett, seitlich unterhalb des Lenkrades, entfällt die Handbremse und macht Platz für eine Ablage im Bereich der Mittelkonsole. Die Feststellbremse wird durch einen Tritt auf das Gaspedal automatisch gelöst.
Hillholder-Funktion.
Neben der elektrischen Feststellbremse gehört auch die Hillholder-Funktion zur Serienausstattung. Wird der neben der elektrischen Feststellbremse angebrachte Hillholder-Knopf gedrückt, aktiviert das System die Bremse automatisch, wenn das Fahrzeug an einer Stelle mit 5% oder mehr Gefälle geparkt wird. Beim Start des Fahrzeuges wird die Funktion automatisch deaktiviert. Das System funktioniert sowohl bei Steigung als auch bei Gefälle.
Elektrische Servolenkung.
Um den Verbrauch und das Lenkgefühl zu verbessern, kommt eine zahnradgestützte elektrische Servolenkung zum Einsatz. Beim neuen Modell kommt eine schnell übersetzte Lenkung für ein sportlicheres Lenkgefühl zum Einsatz.
Reifen und Felgen.
Alle Modelle sind serienmäßig mit 225/60R17-Reifen und 17-Zoll-Alufelgen ausgestattet. Ein Ersatzreifen ist nicht mehr vorgesehen. Zur Gewichtseinsparung verfügen alle Modelle über ein Reifenreparaturkit.
2.5 Sicherheit für Fahrer, Passagiere und Fußgänger.
Der fortschrittliche ringförmige Verstärkungsrahmen der Karosserie verbessert die Kollisionssicherheit, unabhängig von der Aufprallrichtung. Zusätzlich trägt die neue Motoraufhängung mit Gabelstruktur zu einer größeren Knautschzone bei einem Frontalaufprall bei. Dadurch wird der Insassenschutz weiter verbessert.
Bei einem Frontalaufprall verbiegt sich der Rahmen der neu im vorderen Karosseriebereich verbauten Motoraufhängung mit Gabelstruktur. Dadurch wird das Antriebsaggregat nach hinten unten gedrückt. So konnte die Rückwärtsbewegung des Motors wesentlich verlängert werden, sodass die Aufprallabsorption des Hauptrahmens noch effizienter wird.
Trotz des Designs mit kurzem Karosserieüberhang wurde die Struktur so optimiert, dass die Aufprallenergie durch die graduelle Verformung des Rahmenhecks wirksam absorbiert wird.
SRS-Airbags
Durch die Optimierung des Sensorlayouts wurde die Erkennungsleistung im Fall eines Aufpralls und somit der Insassenschutz weiter verbessert. Doppelte Front-, Seiten- und Fensterairbags gehören bei allen Modellen zur Serienausstattung. Im Sinne einer besseren Schutzleistung wurden die Seiten- und Fensterairbags vergrößert.
Fußgängerschutz
Die aufprallabsorbierenden Materialien und die optimierte Struktur im Bereich der vorderen Stoßstange tragen dazu bei, dass die europäischen Richtlinien der nächsten Generation im Bereich Schutz von Fußgängern im Brustbereich erfüllt werden konnten. Diese gelten als die strengsten der Welt.
2.6 Preise und Verfügbarkeit.
Subaru Outback 2.0D 39.990,- (inkl. 9% Nova und 20% MwSt.)
Subaru Outback 2.5i 42.590,- (inkl. 11% Nova und 20% MwSt.)
Subaru Outback 2.5i CVT 44.590,- (inkl. 11% Nova und 20% MwSt.)
Subaru Outback 3.6R 50.590,- (inkl. 14% Nova und 20% MwSt.)
Optional:
Metallic 490,- (exkl. Nova und 20% MwSt.)
Lederausstattung 1.990,- (exkl. Nova und 20% MwSt.)
Panorama Glas-Schiebedach 1.190,- (exkl. Nova und 20% MwSt.)
Weitere Exponate sind der Impreza 2.0D mit Sportpaket, der Forester 2.0D „Country“ und der sparsame Justy 1.0 mit einem Normverbrauch von nur 5,0l / 100 km und 118g CO2 Ausstoß pro km.
Gleichzeitig mit Beginn der Vienna Autoshow startet der heimische Importeur seine neuen Aktionen, die auf der Automesse vorgestellt werden: den neuen Subaru Legacy und Outback gibt es passend zur Jahreszeit jetzt mit vier Winterkompletträder inklusive sowie im attraktiven „Minus 4% Leasing“, das Leasing erstmals in Österreich tatsächlich günstiger als einen Barkauf macht!
Für die Modelle Impreza, Forester und Justy schnürt Subaru ein Konjunkturpaket: bis Ende März 2010 gibt es bei diesen Modellen die 20% Mehrwertsteuer in Form von Rabatt erstattet.
Die Presseunterlagen sowie Fotos finden Sie auch unter:
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Bei Rückfragen wenden Sie sich bitte an:
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Tel. +43 512/367 267
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