Der Boxenmotor stellt durch seine flache Konstruktion und seinen natürlichen Massenausgleich eines der Grundelemente bei Subaru Fahrzeugen dar. Je zwei oder drei gegenüberliegende Zylinder sind rechts und links von der zentralen Kurbelwelle angeordnet. Man spricht von einem Boxer-Motor, da die horizontale Bewegung der Kolben an die abwechselnden Faustschläge von zwei Boxern erinnert. Weltweit verfügen nur wenige, besonders hochwertige Fahrzeugmodelle über die Vorteile eines Boxermotors.
Ursprünglich stammt der Boxermotor aus dem Flugzeugbau, wo extreme Leichtigkeit bei maximaler Stabilität seit jeher eine wesentliche Rolle spielte. Im Jahre 1965 setzte Subaru erstmals den Boxermotor für den Subaru 1000, das erste japanische Fahrzeug mit Allradantrieb, ein. Seit dem schreibt Subaru mit diesem Motor Autogeschichte.