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20. Dezember 2016

Subaru Global

Eine Million Subaru mit EyeSight verkauft

Tokio/Salzburg, 20. Dezember 2016 – Subaru hat seit 2008 weltweit eine Million Fahrzeuge mit dem EyeSight Fahrerassistenzsystem verkauft. Dies gab der japanische Allrad-Spezialist in der vergangenen Woche in Tokio bekannt.

Eine Million Subaru mit EyeSight verkauft

EyeSight wurde 2008 in Japan eingeführt und war das weltweit erste Fahrerassistenzsystem mit Notbremssystem und adaptiver Abstands- und Geschwindigkeitsregelung, das zur Erfassung und Abstandsmessung ausschließlich Stereokameras verwendet.

Eine Studie von FHI mit Daten des Japanischen Institut für Verkehrsunfallforschung zeigt, dass Subaru-Fahrzeuge in Japan, die mit EyeSight ausgestattet sind, 61 Prozent weniger Unfälle mit Toten oder Verletzten hatten als Subaru-Fahrzeuge ohne EyeSight. Die Zahl der Auffahrunfälle auf andere PKW war sogar um 84 Prozent niedriger.

Seit 2015 ist EyeSight auch in Europa erhältlich, zunächst im Outback und seit August 2016 auch im Levorg des Modelljahres 2017. In Österreich ist EyeSight in beiden Modellen serienmäßig an Bord. 20 Prozent aller in Österreich im Jahr 2016 neu zugelassenen Subaru-PKW (Stand: 19. Dezember 2016) sind mit EyeSight ausgestattet.

In der Euro NCAP Fahrzeugsicherheitsbewertung erhielten Outback und Levorg die Bestnote von fünf Sternen. EyeSight hat maßgeblich zu diesem Ergebnis beigetragen. In einem Vergleichstest von Notbremssystemen, den der ÖAMTC im Sommer 2016 veröffentlichte, erzielte EyeSight das beste Gesamtergebnis.