Sicherheit

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Zahlreiche Sicherheitssysteme. Und viele Gründe sie nicht zu gebrauchen.


Sicherheit bedeutet zuerst einmal aktive Sicherheit, beste Bodenhaftung und leichte Beherrschbarkeit unter allen Bedingungen. Dafür ist der permanente Allradantrieb "Symmetrical AWD"  in Kombination mit dem SUBARU BOXER MOTOR die ideale Basis.
 

AKTIVE SICHERHEIT - um Kollisionen zu vermeiden.

Subaru legt bei der Entwicklung neuer Fahrzeuge besonderes Augenmerk auf die Verbesserung der aktiven Sicherheit. Mit einem aktiven Sicherheits-Konzept konzentriert sich Subaru konsequent auf die ganzheitliche Entwicklung immer noch zuverlässigerer Antriebssysteme, wie auf den Allradantrieb. In Kombination mit dem SUBARU BOXER MOTOR bleibt das Fahrzeug auch bei schnellen Ausweichmanövern gut beherrschbar.  Zudem hilft Ihnen das ABS beim Ausweichen während einer Vollbremsung, und die elektronische Fahrdynamik-Regelung (Vehicle Dynamics Control) wirkt durch elektronischen Eingriff an einzelnen Rädern dem Unter- oder Übersteuern entgegen und stabilisiert damit das Auto.
 

PASSIVE SICHERHEIT - um Kollisionen unbeschadet überstehen zu können.

Subarus Philosophie der aktiven Sicherheit zielt darauf ab, gefährliche Situationen erst gar nicht entstehen zu lassen. Zusätzlich wurde ein passives Sicherheitskonzept entwickelt, das im Falle eines Unfalls größtmöglichen Schutz bieten soll. Dazu gehören SRS*-Front- und Seitenairbags, aktive Kopfstützen, Gurtstraffer und andere wirkungsvolle Lösungen zum Schutz der Fahrzeuginsassen. Eine Besonderheit ist zum Beispiel die rinförmig verstärkte Sicherheitsfahrgastzelle.

Durch die ringförmig aufgebauten Rahmenelemente werden die Stoßkräfte im Falle eines Aufpralls aus jeder beliebigen Richtung wirkungsvoll verteilt. Damit ist ein Subaru, auch was die passive Sicherheit anbelangt, ein Auto, auf das man sich in jeder Situation verlassen kann.


 

SICHERHEITSGURTE UND AIRBAGS

Zu den Standard Sicherheitseinrichtungen aller Modelle gehören SRS* Frontairbags, Seitenairbags an den Vordersitzen und Vorhangairbags an den Seitenscheiben. Weiters gehören dazu auch höhenverstellbare Gurte mit Gurtstraffern an den Vordersitzen, die im Fall eines Aufpralls die Fahrgäste optimal in Ihren Sitzen halten. Zusätzlich werden Verletzungen des Brustkorbs durch die Gurtkraftbegrenzer vermieden. Diese Einrichtungen werden durch aktive Kopfstützen ergänzt, welche sich im Fall eines Heckaufpralls automatisch nach vorne bewegen, um den Abstand zwischen Kopf und Kopfstütze zu verringern und die Gefahr eines Peitschenschlagsyndroms zu reduzieren.
 

*SRS: Supplemental Restraint System (Zusätzliches Rückhaltesystem). Wirksam in Verbindung mit Sicherheitsgurten.


RINGFÖRMIGER VERSTÄRKUNGSRAHMEN

Die ringförmigen Verstärkungsrahmen umgeben die Fahrgastzelle vom Dach über die Türen und Säulen bis zum Boden. Durch dieses Design wird die Aufprallenergie im Fall eines Zusammenstoßes rasch absorbiert, um so die Fahrgastzelle zu schützen. Der Hauptrahmen ist so konstruiert, dass er im Falle eines Frontalaufpralls komprimiert wird, um so die Energie schrittweise wirkungsvoll abzubauen.