News

18. November 2020

Subaru Global

"Subaru Lab": Subaru eröffnet KI-Entwicklungszentrum in Shibuya, Tokyo

Die Subaru Corporation verkündet die Eröffnung eines Entwicklungszentrums für künstliche Intelligenz, das sogennante "Subaru Lab". Bereits im Dezember 2020 geht dieses in einem modernen Bürogebäude in Shibuya, Tokyo, in Betrieb.

Subaru investiert damit weiter in seine Mission*1, im Jahr 2030 die Zahl der Verkehrstoten, die in einen Unfall mit einem Subaru verwickelt sind, auf null zu senken. Zentrales Element dieses selbstauferlegten Zieles ist das mehrfach preisgekrönte Fahrerassistenzsystem EyeSight.

EyeSight bildet das Herzstück des hohen Sicherheitsniveaus aller Subaru-Modelle. Das seit 2015 sukzessive im deutschsprachigen Markt eingeführt System kombiniert verschiedene Assistenten und knüpft so ein engmaschiges Sicherheitsnetz. Subaru geht dabei jedoch seinen eigenen Weg. Schon 1989 wurde die Entwicklung eines Fahrerassistenzsystems angestoßen, 1999 präsentierte man mit dem Active Driving Assistant (ADA) die weltweit erste Lösung dieser Art. Während die Systeme anderer Automobilhersteller auf die Kombination verschiedener Sensortechniken wie Kamera und Radar oder Mikrowellen zurückgreifen, funktioniert EyeSight (Marktstart in Japan 2008) als erstes System rein optisch.

Die Genauigkeit und Zuverlässigkeit des EyeSight-Systems bestätigen eine Vielzahl unabhängiger Tests unter anderem durch den ADAC, ÖAMTC und das US-amerikanische Insurance Institute for Highway Safety (IIHS). Sie bewerten den Subaru-Assistenten oftmals sogar besser als Wettbewerbssysteme, die mit Radartechnik arbeiten. Auch bei einer Untersuchung von 26 Modellen von neun Herstellern durch die Testorganisation JNCAP (Japan New Car Assessment Program), das japanische Pendant zu EuroNCAP, erreichten die mit EyeSight ausgestatteten Subaru-Modelle durchweg die besten Noten.

EyeSight verbindet mehrere Funktionen in einem System: ein Notbremssystem mit Kollisionswarner, einen (aktiven) Spurhalte- und Spurleitassistenten, eine adaptive Abstands- und Geschwindigkeitsregelung sowie einen Anfahrassistenten.

Mit der Eröffnung des "Subaru Lab" setzt der japanische Allradspezialist somit einen weiteren wichtigen Schritt für die Erreichung seiner hochgesteckten Ziele und unterstreicht die Wichtigkeit seines "All-Around-Safety" Konzepts.

Mehr Informationen zum preisgekrönten Fahrerassistenzsystem EyeSight.



*1 "Mission Zero": die Zahl der Verkehrstoten bzw. folgenschwer Verletzten soll bis ins Jahr 2030 auf null reduziert werden, sobald ein Subaru in den Unfall verwickelt ist. Dies gilt sowohl für Fahrer und Passagiere als auch für Fußgänger oder Radfahrer.